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1

Montag, 10. März 2014, 11:40

Techno Med Mineral

Hallo,

habe gerade gesehen, dass der Techno med Kunststoff in der Mineral Variante erhältlich ist.
Würdet ihr daraus auch Friktionskappen herstellen, oder nur aus dem Techno Med?

LG
Dirk

2

Montag, 10. März 2014, 11:58

Habe heute erst mit Damian gesprochen ...wollte wissen wie man das Material weiterverarbeiten muss/kann... da hat er mir gesagt das Techno Med Mineral noch gar nicht im Verkauf sei... sondern nur Techno Med.... auch die Raw-Abutments sind noch nicht erhältlich....nur auf der Homepagesteht "neu" da weiss die rechte Hand nicht was die linke macht...... Ich komm da echt nicht mehr mit ..... bei diesem Durcheinander!!!!!

LG André

3

Montag, 10. März 2014, 13:53

schade....wir wollten das schon ausprobieren- Techno med Techno Med Mineral- wo da der genaue Unterscied ist, steht auch nirgends. Mineral wird denke ich mal etwas fester sein..??

4

Montag, 10. März 2014, 15:18

Doch das steht auf der Hompage....
TECNO MED und TECNO MED MINERAL sind zwei neuartige Hochleistungskunststoffe aus dem Hause Zirkonzahn. Durch ihre hohe Plaqueresistenz und ihre exzellente Biokompatibilität, sind TECNO MED und TECNO MED MINERAL besonders gut für die Herstellung von permanentem Zahnersatz geeignet. Außerdem eignen sie sich aufgrund ihrer hervorragenden Biokompatibilität insbesondere für die Behandlung von Allergiepatienten.

TECNO MED ist speziell für die Herstellung von Friktionselementen auf Teleskoparbeiten oder Geschieben konzipiert.
Durch die Keramikverstärkung von TECNO MED MINERAL umfasst das Indikationsspektrum dieses Hochleistungskunststoffes nicht nur vollanatomische Kronen und Brücken oder teleskopierende Primär- und Sekundärkronen, sondern auch Kronenkappen, Gerüste für Verblendbrücken mit Kompositverblendung sowie Sekundärstrukturen auf Stegen.

Ein großer Vorteil dieser beiden neuen Kunststoffe ist ihre uneingeschränkte Sterilisierbarkeit.Mit TECNO MED MINERAL bietet Zirkonzahn ab sofort eine weitere metallfreie Alternative zu herkömmlichem Zahnersatz an. Der thermoplastische Hochleistungskunststoff eignet sich aufgrund seiner erstklassigen Materialeigenschaften besonders gut zur Herstellung von permanentem Zahnersatz. Die hohe Plaqueresistenz und vor allem die exzellente Biokompatibilität machen TECNO MED MINERAL zu einem idealen Werkstoff für die Behandlung von Allergiepatienten.

TECNO MED MINERAL ist nicht abrasiv und absolut verfärbungsfrei. Die teilkristalline Anordnung der Molekülketten, resultiert in ausgezeichneter Festigkeit sowie in hervorragender chemischer Beständigkeit. Außerdem ist der Kunststoff ähnlich elastisch wie das menschliche Knochengewebe und uneingeschränkt sterilisierbar.

"Durch die spezielle Keramikverstärkung ist TECNO MED MINERAL extrem bruch- und biegefest und es kann eine Vielzahl von Primär- und Sekundärstrukturen, wie zum Beispiel Teleskoparbeiten, vollanatomische oder zu verblendende Kronen und Brücken, realisiert werden."

Gruss André

5

Montag, 10. März 2014, 15:23

ja, das habe ich auch gelesen...aber ist Techno Med Mineral auch für Friktionskäppchen geeignet und ist Techno Med (ohne Mineral) auch für Brücken geeignet?

??

6

Montag, 10. März 2014, 19:36

Das "Techno Med" ist stinknormales, ungefülltes Peek.
Problem bei umgefülltem Peek ist vor allem der Verbund zu Composite, weshalb Brücken sich eher ausschließen.

"Techno Med Mineral" dürfte mit dem Bio Hpp von Bredent sehr ähnlich/identisch sein - hier hat selbige Firma sehr gute Infos, auch zum Haftverbund, welcher Dank Füllstoffen über Primer angeblich gut funktioniert.
Mit einem etwa doppelt so hohen Preis wie das normale Peek würde ich es allein deshalb schon nicht für Friktionselemente verwenden wollen. Dagegen ist Zirkon ein richtiges Schnäppchen.

7

Dienstag, 11. März 2014, 08:44

Hallo HP 08,

das ist doch schon mal eine Info!
Hast Du Erfahrung mit dem Material von Bredent? Und wenn Ja, dann Gute oder Schlechte und für welche Indikationen benutzt Du es?

LG
Dirk

8

Dienstag, 11. März 2014, 09:21

hast Post ^^
Wenn was nicht geht, so lang umadum schei*en bis es geht 8)

9

Donnerstag, 13. März 2014, 20:47

also freunde der zirkonzahn, freut euch drauf!!!!
ich hab eine ein paar Kronen draus gefräst (Tecno med mineral) und war begeistert.
glatteste Oberflächen wahnsinnspassung und ein Verbund zum composite ---- der helle Wahnsinn.
selbst als ich mitm Hammer auf die krone (vestibulär verblendet) geschlagen hatte nix passiert ,bis auf einen kleinen Sprung inner Verblendung.
ABER keine Abplatzung. nur den fest mit einem Bolzenschneider bestand die krone nicht :-)
der witz ist , das die krone sich zwar auf druck verformt aber immer wieder zurückformt.
zur Indikation : ich seh nur ein Einsatzgebiet für dieses material- KOMBITECHNIK!
für Kronen und Brücken , na ja ich würd andere Sachen bevorzugen.
aber jeder nach seinem Geschmack
WIE GESAGT FREUTEUCH DRAUF

10

Donnerstag, 13. März 2014, 21:21

Klingt nice ^^

Wie is es zum schleifen so?
Also von der Fräse her, Fräser Vorschub ....
Und zum nachbearbeiten.

Mfg
Patrick
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11

Donnerstag, 13. März 2014, 21:24

also inner m5 null Probleme --alles schick
aber danach mimt Handstück -kein vergnügen

12

Donnerstag, 13. März 2014, 21:32

Das kommt ma bekannt vor ^^.
Hab gehoft das is VL n bissl besser zum bearbeiten.

Probiert mal es mit n bredentstrein zu bearbeiten.
Hab ich noch als am beseten empfunden.
Wenn was nicht geht, so lang umadum schei*en bis es geht 8)

13

Freitag, 14. März 2014, 09:47

Ja, Kombitechnik wäre auch mein favorisiertes Einsatzgebiet.
Primärteile zuerst herstellen, dann scannen und die Sekundärkronen inkl. "Modellguß" aus einem Stück fräsen! Das will ich :thumbsup:

Auf diversen Sites kann man solche Arbeiten schon sehen, leider ist das Modul von exocad für Modellguß noch nicht in unserem Modellier implementiert....

Schon jemand mal solche Arbeiten in der Hand gehabt??

LG
Dirk

14

Freitag, 14. März 2014, 10:05

Modul von exocad für Modellguss? .... hab ich da etwas nicht mitbekommen.......

15

Freitag, 14. März 2014, 10:39

Nein, hast Du wohl nicht, da habe ich mich falsch ausgedrückt. Von exocad gibt es das nicht, aber man kann das wohl mit einem anderen Programm modellieren und dann in den Modellier importieren und mit dann auch fräsen (haben wir mit Schmuck schon gemacht: Scan importieren, dann Scan bearbeiten, abspeichern als STL und dann im Nesting STL aus Datei importieren. Modellieren geht da nur bedingt, so wie man Scans halt mit dem Modellier bearbeiten kann).
Zumindest verspricht das die Werbung. Aber "Modellguß" am PC zu erstellen ist ja schon möglich und solche Arbeiten werden auch angeboten (DMC als Beispiel). Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, wann die Fraunhofer Entwickler das auch anbieten.
Aber ZZ muß ja nicht unbedingt die Software von exocad kaufen...

16

Dienstag, 7. Oktober 2014, 10:04

Kann man den Kunststoff statt Galvanos bei Kombiarbeiten nehmen und wenn mit was klebt ihr sie ins Modellgußgerüst ein? Frage ist ob man da überhaupt spart, der ist ja doch recht teuer.

17

Dienstag, 7. Oktober 2014, 10:38

Sekundärteile mit friktion über Zirkonteleskope Funktionieren.
Du musst dir allerdings erst die Werte für dein System erarbeiten.
(Fräse kalibrieren und n paar Teile fräsen bis es passt)

Für Verbund um bedingt n Bonder nehmen
Zusätzlich mechanische Retention schadet sicher auch nicht.
Wenn was nicht geht, so lang umadum schei*en bis es geht 8)

18

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 08:25

[*URL=http://www.janlangner.de/labor/was-wir-tun/]Schau mal Hier :)l[/URL*]

19

Sonntag, 19. Oktober 2014, 22:51

Techno Med Mineral

Hallo zusammen

habe ich das richtig verstanden ? Diese Material lässt sich mit Komposit verbinden ? Ich könnte also quasi ein Overlay machen ätzen und dann andhäsiv einsetzen ?

Bin dankbar um jeden Feedback.
Grüsse und einen guten Start in die Woche

Maritn
8| wir staunen immer wieder

20

Dienstag, 4. November 2014, 13:36

Mit Ätzen wehre ich vorsichtig.
Peek ätzen ist was ich weis nur mit Schwefelsäure wirklich wirksam, und das zeug hat ma auch ned einfach so umadum liegen.

Den chemischen Verbund bekommst du durch denn Bonder
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