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1

Dienstag, 22. November 2016, 13:26

Schiene zur Bisshebung / Zahnfarben und -förmig

Hallo,

ein Behandler möchte gerne eine herausnehmbare Schiene zur Bisshebung, welche ebenfalls wie ein Mock Up gestaltet sein soll, um schoneinmal die anvisierte Versorgung zu simulieren...

Hat jemand das schon einmal gemacht, und wenn ja, welche Module benötige ich dafür? (Mock Up Modul ist coming soon)
Wir haben schoneinmal Kauflächen zum Aufkleben aus TempPremium flexible hergestellt...aber welches Material würde sich für so etwas eignen?

VG
Dirk

2

Dienstag, 22. November 2016, 14:10

Hallo Dirk,

kann nur aus meiner Erfahrung sprechen. Wir blocken das Model mit dem Aufbissschienenmodul aus, exportieren das ausgeblockte Model und arbeiten dann darauf. Im Archiv wird überall Inlay/Onlay ausgewählt. Die Preparationsgrenzen zu setzen dauert dann am längsten Zeit ( die Verbinder dauern auch seine Zeit ). Man sollte sich vergewissern, dass die Preparationsgrenzen nicht zu nah aneinander gesetzt werden, da sich ansonsten die Ränder überschneiden können. Mit der Preparationsgrenze kann man auch leicht in den untersichgehenden Bereich gehen ( da man es ja eh schon ausgeblockt hat ). Wir haben für die Berechnung eine spezielle Strategie, wo die Inlays auch mit 5-Achsen von innen berechnet werden ( ohne dieser Strategie werden Inlays mit 3-Achsen berechnet ).
In Kurzfassung: Model ausblocken, Inlay / Onlay drauf, Berechnung mit spezieller Strategie

Beim Material halte ich mich raus, da hat jeder seine eigenen Vorlieben :)


Grüße
Daniel

3

Dienstag, 22. November 2016, 14:57

Hi Daniel,

Danke für die schnelle Antwort! Guter Tipp mit dem Exportieren des ausgeblockten Modells! Ich hätte jetzt das Modell mit Wax ausgeblockt- vor dem Scannen.
Das das Inlay Modul zu Einsatz kommt, dachte ich mir schon, das haben wir auch bei unseren verklebten Kauflächen benutzt, aber eine 5-Achs Inlay Strategie haben wir natürlich von ZZ nicht :(

Bei der Materialauswahl geht es vornehmlich darum, wie belastbar es ist, da es ja herausnehmbar sein soll- und warscheinlich dünn sein wird...

VG
Dirk

4

Dienstag, 22. November 2016, 15:23

Schreib mir deine E-Mail-Adresse :)

Kannst ja mal vorsichtig anfangen und sie bei einem Zahn probieren.

Grüße
Daniel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dental Studio München« (22. November 2016, 15:45)


5

Dienstag, 22. November 2016, 15:44

Hab dir eine PN geschickt!

6

Donnerstag, 24. November 2016, 19:34

Da gibt es eh nichts mehr dazu zu sagen ,schön beschrieben Daniel.

Und weil ich Grad auch wieder an so einer sitzt , arbeitet hier wer denn mit der Beta ?
Die Verbinder lose Brücken Funktion geht die auch bei Onlays/inlays ?
Das verfluche ich grad wieder :D
Wenn was nicht geht, so lang umadum schei*en bis es geht 8)

7

Montag, 28. November 2016, 08:21

Arbeiten leider nicht damit, aber die neue offizielle Modellier-Software sollte ja bald kommen. Da kann ich wieder meinen Senf dazu geben :thumbsup:

8

Montag, 5. Dezember 2016, 09:02

Und wenn ihr es über das Schienenmodul realisiert?

Der Anfang erstmal ganz normal bis Schienenrand legen. Danach dann die Glättung der Schiene runter dann hat man schonmal die alte Zahnform die der Patient hatte in der okkl. Höhe die der Zahnarzt erreichen will. Danach gehts dann etwas ans Modellieren für schöne Form usw.
Oder sollte jeder Zahn einzeln so versorgt werden?

grüße Philipp

9

Montag, 12. Dezember 2016, 09:52

Hi Philipp,
So kann es sicher auch funktionieren... Wenn man selbst viel freiformt und die Anatomie selbst aufmodelliert... Finde es persönlich angenehmer auf die Bibliothek zurückzugreifen und durch die normalen Arbeitsschritte zu gehen. Aber da hat sicher jeder andere Vorlieben :)

Grüße
Daniel

10

Montag, 9. Januar 2017, 22:25

Schiene / Mockup

Hallo Dirk
ich mache das schon sehr lange so für meine Patienten, dass sie auch sehen können was in etwa möglich ist bezüglich späterem Aussehen. Das Problem ist aber immer die Stabilität. Wir scanne die Studienmodelle, definieren überall Kronen und zeichnen die Präparationsgrenze freihand ein. Den Übergang kann man dann ein wenig polieren. Normaler Weise tolereiren die Patienten eine Bisshebung von 3 mm locker. Wichtig ist m.E., dass die Provisorien vom Zahnarzt dann wirklich einwandfrei eingeschliffen werden, was die Okklusion angeht. Als "Mockup" in dem SInn recht mit Temp-Basic. Grüsse, Martin
8| wir staunen immer wieder

11

Mittwoch, 11. Januar 2017, 11:22

Hallo Martin,

ahh, geht auch in "einfach" ;) Vielen Dank, das werde ich mal ausprobieren und dan berichten!

Ich würde aber dennoch, wie von Daniel beschrieben, die Auswahl "Inlay" wählen...eine Frässtrategie 5 Achs für Inlay habe ich ja nun.

VG
Dirk

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